3.12.2015 Reken (pd). Gewünscht von den Mitgliedern des JRK war es, einmal ein besonderes Fallbeispiel zu lösen. Dafür hat sich Gruppenletter Stefan Niewerth die Aufgabe in einen Wettbewerb zu packen.


Folgendes Szenario stellte sich dabei dar: Zweii beste Freundinnen geraten in heftigen Streit, weil eine der anderen den Freund ausgespannt hat. Dabei gerät eine der beiden Mädels außer Kontrolle und sticht mit einem Messer zu. Eine dritte Person versuchte den Streit zu schlichten und wird dabei ebenfalls verletzt. Die Aufgabe der Jungen Retter war es die Situation zu entschärfen und die Erstversorgung bei den Verletzten durchzuführen. Direkt wurde ein Notruf abgesetzt und auch die Polizei mit angefordert. Als die Situation entschärft und auch das Messer in Sicherheit gbracht war, konnte die Versrogung der Verletzten beginnen.


 Das Blut floss reichlich. Es war deshalb für die Ersthelfer eine besondere Herausforderung die Stichverletzung zu versorgen. Anschließend wurden die Verletzten dem Rettungsdienst übergeben  
In einem abschließenden Feedback wurde die Übung besprochen. Alle Jugendlichen hatten viel Spaß an dem Geschehen,  obwohl diese nicht so ganz einfach war. Jetzt kann sich das Jugendrotkreuz  auf Weihnachten konzentrieren, um im nächsten Jahr wieder durchzustarten. Denn wie heißt es so schön: "Wir helfen gern".