24.2.2016 Groß Reken (geg). Das war ein Gewusel am Dienstagmorgen im Rekener Hallenbad. Denn zum vierten Mal trafen sich Schüler aus den zweiten bis vierten Klassen der Rekener Grundschulen zum Schwimmturnier. Den von der Spadaka gestifteten Wanderpokal nahmen die Antoniusschüler am Ende mit nach Hause.

Es bewies sich dabei einmal mehr, welch eine hohe Anziehungskraft Wasser für die „kids" hat. Gut, dass sie da alle so perfekt schwimmen können. Organisator und Sportlehrer an der Antoniusschule Markus Schlottbohm schätzt, dass mindestens 90 Prozent der Rekener Grundschüler das Schwimmen beherrschen.


Um am Wettkampf teilnehmen zu können, müssen die Jungen und Mädchen mindestens das Seepferdchen haben, das war Pflicht, doch die Schülerinnen und Schüler konnten oft noch viel mehr, das zeigten sie eindrucksvoll.
Denn die, die nicht gerade an der Wettkampfbahn standen, scherten sich einen Teufel darum, ob die Lehrer darum baten, aus dem „Schwimmer" zu kommen.
Die Anweisung hielt zwei Minuten und dann sprangen alle wieder rein, vom Rand, von den Blöcken, mit A----bombe, zum Tauchen oder auch mit Pirouetten. Das hatte dann auch einen positiven Nebeneffekt, denn beim Tauchen wurde ein Ohrring auf dem Boden des Beckens gefunden und ein kleines Mädchen war wieder glücklich.
Es nahmen an diesem Morgen insgesamt 110 Jungen und Mädchen aus den zweiten bis vierten Klassen in zehn Mannschaften an dem Wettkampf teil, um in fünf Disziplinen - Seepferdchenschwimmen, T-Shirt Staffel, Wassertransport, Balltreiben und Mattentransport- das beste Ergebnis für ihre Schule
zu erreichen.


Die Mega Haie, Rasende Haie, Brückenwale, Die schnellen Wellen, die schnellen Elleringwellen, die weißen Speedehaie, die 7 Wasserratten, die Antoniushaie, Boys and Girls und die schnellen Blitze zeigten dabei wie geschickt und geschwind sie im Wasser sind.
Eingeführt wurde der Wettkampf von Markus Schlottbohm – Lehrer an der Antonius Grundschule, der den Spaß von seiner ehemaligen Schule in Ahaus mitbrachte. Dass es für die Schüler ebenfalls ein großer Spaß war, zeigte sich ganz deutlich. Drei Stunden lang waren sie wassertechnisch voll bei der Sache, indem sie versuchten die bestmöglichste Leistung für ihr Team zu erkämpfen, oder am Beckenrand die Mitschülerinnen und Schüler anfeuerten.


















Für leckere Snacks hatten die Mitglieder der Fördervereine gesorgt, dabei zeigte sich: "Die Jungen und Mädchen mögen eher Gemüse als Obst." Denn die leckeren Bananen, Birnen und Äpfel wurden kaum weggefuttert.
Aber Sieger waren dann alle, jede Mannschaft bekam einen Pokal, jedes Kind eine Medaille, doch den Wanderpokal, der von der Spadaka gestiftet wurde, nahmen die Antoniusschüler mit nach Hause. Anna Jasper von der Marketingabteilung des Bankinstsitutes übergab den begehrte Trophäe, sowie Schwimmbretter für den Schwimmunterricht der Schüler im Rekener Hallenbad.


Den zweiten Platz in der Gesamtwertung erreichte die Elleringschule, den dritten Platz teilten sich die Brücken- und die Michaelschule wegen Punktegleichheit.
Das erfolgreichste Team waren die Mitglieder der Gruppe „Die weißen Speedhaie" von der Antoniusschule, den zweiten Platz teilten sich wegen Punktegleichheit „Die 7 Wasserratten" von der Antoniusschule und „Die schnellen Wellen" der Michaelschule.
Im nächsten Jahr ist auf Wunsch der Kinder ein großes Schwimmfest im Freibad Reken geplant.

Mehr Fotos in der Fotogalerie: https://reken-erleben.de/index.php/bilder/schwimmwettbewerb-2016-fotos-gaby-eggert







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