Coronavirus: Informationen zur Situation im Kreis Borken (Stand: 08.05.2020)

Kreis Borken Logo EF91 aktuell infizierte Personen: insgesamt 919 bestätigte Fälle – 791 Gesundete – 37 Todesfälle 
08.05.2020 Kreis Borken (pd). Nach Bekanntwerden der Infektionen bei Westfleisch in Coesfeld: Kreisgesundheitsamt Borken veranlasst Tests und Quarantäne-Maßnahmen für im Kreis Borken wohnende ausländischen Schlachthof-Mitarbeiter – weitere Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Borken liegt aktuell bei 919. Davon sind 791 Personen inzwischen gesundet. 37 Personen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Derzeit sind im Kreisgebiet damit 91 Personen infiziert.

Fallzahlen nach Kommunen

Infizierte | Gesundete | Verstorbene | Infizierte gesamt

(In Klammern die Zahlen des Vortages)

Die aktuellen Informationen und die Zahlen aus den Städten und Gemeinden des Kreises Borken sind im „Corona-Dashboard“ auf unserer Internetseite zu finden:
- Für die Desktop-Version: www.kreis-borken.de/corona-dashboard-web
- Für die mobile Version: www.kreis-borken.de/corona-dashboard

Besonders in den Blick genommen hat das Kreisgesundheitsamt Borken derzeit das offenbar aus Betriebsabläufen in Schlachthöfen resultierende Infektionsgeschehen. Nach Bekanntwerden von Infektionsnachweisen bei zwei ausländischen, im Kreis Borken untergebrachten Mitarbeitern der Firma Westfleisch im Nachbarkreis Coesfeld wurde sofort auf Veranlassung der Kreisverwaltung Borken deren jeweiliges Wohnumfeld in Gescher und Velen auf das Coronavirus getestet. Unabhängig von den zunächst noch ausstehenden Testergebnissen wurden alle betroffenen Personen von den dafür zuständigen örtlichen Ordnungsämtern gleichzeitig unter Quarantäne gestellt. Zwischenzeitlich steht fest, dass im Velener Fall insgesamt vier Personen infiziert sind. Das Ergebnis für Gescher wird heute erwartet. Weitere Ermittlungen mit Bezug auf Mitarbeiter in Schlachthöfen laufen derzeit auf Hochtouren. Wir berichten heute weiter dazu. Vergleichbar ist der Kreis Borken in Abstimmung mit den Kommunen Südlohn und Isselburg bereits vor einigen Tagen bei zwei positiven Befunden von Mitarbeitern niederländischer Schlachthöfe vorgegangen.

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