Jungendrotkreuz (JRK) und Deutsches Rotes Kreuz (DRK) bildet sich weiter

30.06.2018 Reken (pd). Nach sechs Lehrgangstagen ging die Ausbildung zum „Ersthelfer mit Qualifikation“ zu Ende.
Sechs Teilnehmer aus dem Jugendrotkreuz Reken sowie dem DRK Reken wurden in der Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen bei Störung der Atmung und des Kreislaufes sowie internistischer und chirurgischer Krankheitsbilder geschult, und zwar einschließlich der Reanimation mit Hilfe eines Defibrillators. Dazu gehörte auch der Umgang mit Trage, Vakuummatratze und sonstigem medizinischen Geräten. Rotkreuzleiter Stefan Niewerth vom DRK Ortsverein Reken vermittelte den Teilnehmern in rund 28 Stunden theoretisches und praktisches Wissen, rund um die qualifizierte Erste Hilfe. Es wurden praktische Fallbeispiele abgearbeitet, in denen die richtigen Maßnahmen bei verschiedenen Krankheitsbildern - wie zum Beispiel bei einem Herzinfarkt oder einem Knochenbruch – durchgeführt werden mußten. Um die Fallbeispiele so realistisch wie möglich zu gestalten, waren die JRK-Notfalldarsteller im Einsatz. Die JRK´ler und DRK´ler konnten ihr erlerntes Wissen danach direkt in einer schriftlichen und praktischen Prüfung unter Beweis stellen, bei der alle Teilnehmer das Lehrgangsziel erreichen konnten.

 

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