Training mit dem Olympiasieger

21.11.2016 Maria Veen (geg). Die Maria Veener Bogensportler blicken auf ein gleichermaßen unterhaltsames, wie informatives Wochenende zurück. Der SV Benediktushof Reken e.V. und die WIN & WIN ARCHERY luden zu einen gemeinsam gestalteten Bogensport – Seminar ein.


Auf dem Programm standen untrr anderem die Vorstellung der neuesten Sportbögen und Technologien die die Firma WIN WIN einsetzt. Dazu gehörte auch ein Bogentuning durch den koreanischen Bogenhersteller, welche vertreten wurde durch die Inhaber Park Kyung Rae(CEO) und seinem Sohn Tony Park. Der Firmeninhaber hat im Übrigen im Jahr 1982 die erste koreanische Nationalmannschaft gegründet.

















v.l. Park Kyung Rae, Abteilungsleiter Andreas Olschewski, Ulla Albers, Johannes Illerhues, Ku Bonchan und Tony Park

Des Weiteren war für dieses Wochenende ein Überraschungsgast angekündigt. Die Seminarteilnehmer staunten nicht schlecht, dass es sich dabei um Ku-Bonchan, den Olympiasieger 2016 aus Südkorea handelte. Der 23jährige Ku-Bonchan begann bereits im Alter von neun Jahren sich für den Bogensport zu begeistern, berichtete Tony Park. Um letztendlich zum Olympiasieg zu gelangen trainierte er sechsmal in der Woche sieben Stunden lang, erfuhren die Seminarteilnehmer.
Klar, dass die Begeisterung über die Anwesenheit des prominenten Sportlers groß war und noch größér wurde, als die Teilnehmer im praktischen Teil des Seminars dann auch noch von ihm persönlich geschult wurden.

 



















Gespannt verfolgten die Teilnehmer auch das Showschießen des Olympiasiegers, der sich auch dem Duell mit Vincent Olschewski und Franziska Albers, die für den Landeskader NRW starten.
Um seine Körperanspannung, die zur Ausübung des Sports wichtig ist zu zeigen, zog er sogar sein T-Shirt aus. Am freien Oberkörper demonstrierte er, welche Muskeln beim Schießen „arbeiten“. Ku-Bonchan stellte die Bögen perfekt ein und zeigte Schwachstellen des Einzelnen auf und gab Tipps zum Training.
„Alles in allem war das ein tolles und nicht alltägliches Training auf Augenhöhe, bei dem der Spaß nicht zu kurz kam“, resümierte Johannes Illerhues am Ende. Beeindruckt zeigten sich die koreanischen Gäste von dem Trainingsort Benediktushof. Es habe ihnen so gut gefallen, dass sie im nächsten Jahr wiederkommen möchten. Und sollte der Weltmeister ein Koreaner sein, solle dieser dann auch dabei sein, berichtete Illerhues. 

 Weitere Fotos:
https://reken-erleben.de/index.php/fotos/bogensportseminar-fotos-verein-und-gaby-eggert

 




 

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